StiftungsApéro SommerTour Berlin 2025 5
Tobias Karow2025-09-01T12:30:46+02:00Durfte auch nicht fehlen beim StiftungsApéro in Berlin: Das Handbuch „Mein Stiftungsexperte 2025“, für jeden Gast hatten wir ein Exemplar im Gepäck.
(Foto: Leevke Elisa)
Durfte auch nicht fehlen beim StiftungsApéro in Berlin: Das Handbuch „Mein Stiftungsexperte 2025“, für jeden Gast hatten wir ein Exemplar im Gepäck.
(Foto: Leevke Elisa)
Die Hochregale im Charity Lab sind beeindruckend, die Perfektion, mit der hier Bekleidung sortiert und gruppiert, war für jeden Gast des StiftungsApéros äußerst spannend zu erleben. Und ehrlich: In so einem coolen Ambiente waren wir auch noch nie zu Gast.
(Foto: Leevke Elisa)
Das Charity Lab der Deutschen Kleiderstiftung ist Logistikzentrum und Kreativschmiede zugleich. Hier wird sortiert und sinniert, wie sich das Problem des „zu viel“ in Bezug auf den Konsum von Bekleidung gelöst werden kann.
(Foto: Leevke Elisa)
Die Deutsche Kleiderstiftung ist ein nahezu perfektes Beispiel dafür, wie Stiftungen dabei helfen, Probleme zu lösen bzw. auf die Ursachen dahinter hinzuweisen. Im Fall der Deutschen Kleiderstiftung ist es u.a. das Phänomen der „Fast Fashion“, das kritisch gesehen werden muss.
(Foto: Leevke Elisa)
Immer wieder was Neues beim StiftungsApéro: Bei knapp 30 Grad Außentemperatur ging es am 20.8. in Berlin weiter bei der StiftungsApéro SommerTour 2025. Genauer führte uns die S-Bahn bis zur Station Berlin Adlershof, von wo wir dann ins Charity Lab der Deutschen Kleiderstiftung aufbrachen.
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
Der Garten um die Gebäude der Deutschen Bundesstiftung Umwelt: Allein schon für diesen Anblick und das Verweilen in dieser Atmosphäre waren wir mit dem StiftungsApéro sehr gerne in Osnabrück. Die gelungene Premiere schreit nach „Wir kommen wieder.“. DANKE noch einmal, an Michael Dittrich und das DBU-Event-Team, war toll bei Euch.
(Foto: Leevke Elisa)
Fachsimpelten auch noch n‘ bisschen: Benedikt Weiling von der Repkow-Stiftung, eigens aus Bielefeld angereist (rechts im Bild) mit stiftungsmarktplatz.eu-Gründer Tobias Karow. Ihre Themen waren Stiftungsvermögen, aber eben auch das zielgerichtetere Vernetzen des Stiftungssektors im Regionalen.
(Foto: Leevke Elisa)
Auch der Themenkreis Veränderung wurde noch einmal reflektiert beim StiftungsApéro-Apéro, sich neu aufstellen, sich neu erfinden, das ist schon etwas, das Stiftungen in größerer Zahl umtreibt als man denkt. Austausch hier tut Not – und gut.
(Foto: Leevke Elisa)
Gerade die stiftungsrechtlichen Themen wurden an einigen Tischen noch einmal vertieft, es zeigte sich, dass der Redebedarf doch größer war als gemeinhin angenommen. Aber genau ist der StiftungsApéro ja da.
(Foto: Leevke Elisa)
Abendlich gemütlich gingen beim StiftungsApéro in Osnabrück die Gespräche beim Essen, Trinken & Reden noch eine Weile weiter, getreu der StiftungsApéro-Maßgabe: Hier treffen sich Menschen, die sich so noch nie getroffen haben, und führen Gespräche, die sie so noch nie geführt haben.
(Foto: Leevke Elisa)
Stiftungsexperten unter sich: Timo Vennemann von der Spiekermann Vermögensverwaltung (Bildmitte) im Gespräch mit Christoph Zitt von Plenum Investments, die auf das Thema CAT-Bonds spezialisiert sind. Natürlich muss solch eine Anlage in den Räumen einer Umweltstiftung diskutiert werden.
(Foto: Leevke Elisa)
Beim Nachtisch wurde richtig mit Kalorien gearbeitet, aber auch das ist StiftungsApéro: Ein klein wenig Genuss nach getaner Arbeit darf es schon sein. Und diese Pannacotta mit Beerenensemble schaffte es in der inoffiziellen StiftungsApéro-Nachtisch-Top-Ten-Liste auf Platz 2.
(Foto: Leevke Elisa)
Ein Troika-Foto braucht es bei jedem StiftungsApéro, so auch in Osnabrück (v.l.n.r.): Michael Dittrich (Deutsche Bundesstiftung Umwelt), Kathrin Succow & Tobias Karow (beide stiftungsmarktplatz.eu).
(Foto: Leevke Elisa)
Bei den Gäste des StiftungsApéros in Osnabrück kam so viel Klarheit seitens eines Stiftungsverantwortlichen und eines Stiftungsexperten sehr gut an. Es zeigte sich: Wo manch Unsicherheit um sich greift, ist die klare Kante eine gute rote Linie, um sich zu orientieren.
(Foto: Leevke Elisa)
Michael Dittrich und Michael Löbbel wiesen im Quick and Dirty-Talk beide darauf hin, dass das Management von Stiftungsvermögen auch eine gewisse Ruhe braucht, umso mehr als dass wir heute in teils erratischen Zeiten leben. Beiden gemein war, wir fassen es so zusammen: Erratizismus kommt und geht, Konzept bleibt.
(Foto: Leevke Elisa)
Stiftungsvermögen „quick and dirty“ hieß beim StiftungsApéro in Osnabrück, dass stiftungsmarktplatz.eu-Gründer Tobias Karow (Bildmitte) mit Michael Dittrich von der Deutsches Bundesstiftung Umwelt (rechts im Bild) und Michael Löbbel von der Spiekermann Vermögensverwaltung über das Umfeld und die stiftungsrelevanten Anlageparameter anno 2025 diskutiert. Wir lernen: Stiftungsvermögen braucht Strategie, Struktur und Strenge.
(Foto: Leevke Elisa)
In der StiftungsApéro-Rubrik „Quick and dirty“ wurde dann über den Themenkreis Stiftungsvermögen gesprochen, Kathrin Succow bereitete Michael Löbbel von der Spiekermann Vermögensverwaltung schon einmal auf das vor, was dann folgte.
(Foto: Leevke Elisa)
Wiebke Doktor vom Conversio Institut sprach in ihrem Impuls über Veränderungen, und wo die in Stiftungen entstehen: im Inneren. Betrifft heute auch die Projekt- und Kommunikationspraxis, hier muss in vielen Stiftungen so manches neu aufgesetzt werden.
(Foto: Leevke Elisa)
Als Impulsgeber hatten wir beim StiftungsApéro in Osnabrück Dr. Franz Schulte zu Gast, der in seinen Worten unter anderem die neuen (und alten) Registerpflichten für Stiftungen durchdeklinierte und hervorhob, das da einiges an Pflichtwerk für Stiftungsverantwortliche zu tun sei.
(Foto: Leevke Elisa)
Chief StiftungsApéro Officerin und Moderatorin Kathrin Succow hatte sichtlich Spaß, in den Räumen der DBU durch einen StiftungsApéro zu führen. Ihre Worte, wonach die Deutsche Bundesstiftung Umwelt eine echte Stiftungserfolgsgeschichte sei, von der man noch viel mehr erfahren sollte, hallten nach.
(Foto: Leevke Elisa)
Als wir mit Michael Dittrich von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt über den StiftungsApéro in Osnabrück sprachen, war er sofort an Bord. Wir sagen DANKE, lieber Michael, in seinen begrüßenden Worten sprach er auch davon, dass Artenvielfalt und der Erhalt einer lebenswerten Umwelt weiterhin viel Arbeit verlangen, von uns allen, und noch mehr als bisher.
(Foto: Leevke Elisa)
Catering-mäßig war auch wieder ein Spritz an Bord, ok, bei einem StiftungsApéro gehört ein Apéro-eskes Kaltgetränk einfach dazu.
(Foto: Leevke Elisa)
Der Garten um den Veranstaltungsbereich herum war für sich schon ein Erlebnis. Dieser wurde mit sehr viel Mühe angelegt, er ist ein Refugium auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DBU, das seines Gleichen sucht. Mit einem Wort: beeindruckend.
(Foto: Leevke Elisa)
Im Veranstaltungsraum war kurz nach unseren Eintreffen bereits alles vorbereitet, wir mussten nur unsere Logowand aufstellen – und schon konnte es losgehen.
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
Am Gebäude der Deutschen Bundesstiftung Umwelt war der StiftungsApéro gut ausgeschildert, es konnte also nichts schief gehen bei der Anreise bzw. der Ankunft. Wir sagen es an dieser Stelle schon einmal: Herzlichen Dank an das Team der DBU, ihr habt einen tollen Rahmen geboten!
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
Premiere in Osnabrück für den StiftungsApéro. Am 21.8. begrüßte der StiftungsApéro Stiftungsverantwortliche aus Osnabrück und Umgebung, schon bei der Fahrt mit dem Bus durch Osnabrück merkt man: Die Deutsche Bundestiftung Umwelt ist sehr präsent.
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
Wir freuen uns schon auf den nächsten StiftungsApéro in Dresden, wir sagen DANKE an das Team der Stiftung Frauenkirche um Maria Noth und Uta Dutschke für die tolle Unterstützung, das spontane Aufsetzen der Führung und das Teilen von Insights. There is more to come, 2026…
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
Ein Modell der Frauenkirche unweit des Caterings ist immer wieder einen Blick wert, mit dem StiftungsApéro sind wir gerne in Dresden, denn in dieser Stadt atmet Zukunft und Gelingen aus der Erkenntnis des Vergangenen. Und Geschichten des Gelingens hat die Stiftungslandschaft im Osten auch zuhauf zu erzählen.
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
In der Frauenkirche sind es besondere Eindrücke, die man mit nach Hause nimmt. Uta Dutschke, hier im Bild mit Jessica Rothe vom Sächsischen Ministerium für Soziales (links im Bild) fand auf jeden Fall die richtigen Worte, um die StiftungsApéro-Gäste diesen Raum voller Geschichte zu begeistern.
(Foto: Archiv stiftungsmarktplatz.eu)
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